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Kirche Fredersdorf

Über die Kirche Fredersdorf – Chronologisch


Eine letzte große Sanierung und Restauration der Kirche fand im Jahr 2002 ihren Abschluss. Dazu gehörten unter anderem die Dachstuhlsanierung und Neueindeckung des Daches mit Ziegeln in historischer Form. Die Fassadenfarbe wurde in Anlehnung an die vorhandene Farbgebung des Mausoleums und im Blick auf das Ortsbild im näheren Umfeld ausgewählt.

Das Außengelände, über Jahrhunderte Begräbnisort der Gemeinde, wurde im Eingangsbereich und zum Tor hin neu gestaltet. Im Innenbereich war die Restauration sehr zeitaufwändig und kostenintensiv. Die Tafelgemälde, vormals nur dunkle Farbflächen, wurden wieder sichtbar gemacht. Der Kanzelaltar erscheint im historischen Farbkleid. Dazu war es notwendig, mehrere Farbschichten zu lösen.

Eine Überraschung war die Entdeckung einer barocken illusionistischen Vorhangmalerei an der Ostwand. Nach intensiver Beratung entschied sich die Gemeindeleitung für die vollständige Freilegung bzw. Wiederherstellung dieser historischen Draperie. Eine eindrückliche Zusammenschau von Draperie und barocken Kanzelaltar bietet sich dem Betrachter von der Orgelempore aus. Die Kirchengemeinde dankt der Ortsgemeinde sowie dem Land Brandenburg für die finanzielle Unterstützung.

Möge unser Gott seinen Geist und Segen geben allen Menschen, die sich in seinem Namen hier versammeln.

Pfarrer Rainer Berkholz

 


 

Die Kirche in den 80er bis Ende der 90er Jahre

Im September 1982 wurden Kirche und Mausoleum neu geputzt. Im April 1983 brach bei einem Sturm die hölzerne Turmspitze mit dem Knauf , die „Turmkugel” ab.
Mit Hilfe eines Krans des Sonderbauvorhabens Berlin gelang der Aufsatz einer neuen Stahlkonstruktion. Die Kugel wurde geöffnet, die darin befindlichen Papiere kopiert und um neue ergänzt.

Mitte der 80er Jahre wurde auch die Kirche von innen neu ausgemalt. Nur der Altar sollte noch ein paar Jahre warten, weil dringendere Restaurationen in anderen Kirchen ausstanden.

Dabei ist es vorläufig geblieben, denn eine neue Sorge tauchte auf: das historische Tor von 1710 hatte sich bedenklich geneigt und war gerissen, so dass es aus Sicherheitsgründen geschlossen werden musste.
Dank der Unterstützung der Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf, der Unteren Denkmalbehörde des Kreises Märkisch-Oderland und vieler Spender konnten das Tor und ein Teilabschnitt der Mauer wieder hergestellt werden. Nun hoffen wir auf weitere Spenden, um die Erneuerung der Mauer zum Abschluss bringen zu können.

D. Kromphardt, Pfarrer im Ruhestand seit 1999



Von der Entstehungszeit bis in die 60er

Die Kirche stammt vermutlich aus dem 13. oder 14. Jahrhundert.
1708–1709 wurde sie neu aufgebaut von dem Patron Sigismund von Görtzke, die Baukosten sind nicht feststellbar.

Die Kirche ist ein Putzbau aus Mischmauerwerk mit Granit- und Ziegelsteinen in rechteckiger Grundrißlage. Sie steht inmitten einer Grünanlage, die früher als Friedhof diente.

Ein Grabstein, an der Kirchenwand befestigt, ist noch erhalten und trägt folgende Inschrift:"Zum Andenken und Bezeugung seiner herzlichen Liebe setzte dieses Ehrenmal seinem lieb gewesenen Bruder und herzlich geliebten Ehgemahl, dem hochwohlgeborenen Herren Dionyso von Walwitz, weiland Rittmeister Sr. Königlichen Majestät zu Preußen unter dem gräflichen Schlimbaschen Regiment, so gestorben Berlin den 31. Januar 1712 seines Alters im 42. Jahr. Und der hochwohlgeborenen Frauen Magdalena von Walwitzen, geborene von Beeren. So geboren den 4. Mai 1666 an mir vertrauet den 29. Febr. 1704, gest. zu Writzen an der Oder den 2. Febr. 1712. Nachdem beide Körper in dieser Gruft versenket worden der hinterbliebene Bruder und Witwer Gottlieb Christian von Walwitz, Major seiner Königl. Majestät in Preußen".

Die Kirche besitzt einen kleinen Vorraum und eine kleine Orgelempore. Das Gelände ist von einer niedrigen Mauer umgeben, der Eingangstorbogen trägt die Inschrift: 1710.

13 Särge im Keller

Im Keller der Kirche befinden sich insgesamt 13 Särge mit den Toten der Gutsbesitzerfamilie von Görtzke, der jahrhundertelang die Güter Fredersdorf, Bollensdorf und Vogelsdorf gehörten. 1710 wurde auch der Innenausbau der Kirche durchgeführt für 350 Taler 11 Groschen 3 Pfennige (einheitliche barocke Innenausstattung).

Der Turm war ursprünglich mit Eichenholz gedeckt und wurde 1892 mit Schiefer gedeckt. Im November 1943 wurde Dach und Turm durch den Luftdruck beim Niedergang einer Bombe schwer beschädigt. Der Wiederaufbau begann nach 1945, der Turm wurde mit Schieferplatten gedeckt, das Gebälk der Kirche zum Teil erneuert und das Dach mit Ziegeln gedeckt.
Kosten der Wiederherstellung ca. 29.000 Mark.

Die beiden alten Glocken, die eine mit einer Inschrift aus dem Jahre 1594, waren nach dem 1. Weltkrieg noch erhalten, weil sie großen Altertumswert hatten. Sie sollten in der Rüstungsindustrie zur Kriegsführung dienen. Während des 2. Weltkrieges erließ der damalige Ministerpräsident Göring im Jahre 1940 die Anordnung über die Erfassung von kriegswichtigen Metallen. Damit war also auch die Anmeldung und Ablieferung der Glocken aus Bronze angeordnet. In jeder Kirchengemeinde sollte aber eine Glocke verbleiben. Am 20.04.1942 wurde eine Glocke (die aus dem Jahre 1594) abgenommen und abtransportiert (sie wog 289 kg).

Zwei neue Glocken für die Kirche

Im Jahre 1960 wurden in Apolda zwei neue Glocken für unsere Kirche gegossen. Es klingen die Töne "h" und "e" an, der alten Bronzeglocke der Fredersdorfer Kirche wurde die Glockenweihe durch den Berliner Generalsuperintendenten Fritz Führ gehalten. Die große Glocke trägt den Spruch "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden – Fredersdorf 1960", die kleine Glocke trägt den Spruch "Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit - Fredersdorf 1960".

 Auf dem Kirchengelände befindet sich ein Erbbegräbnis. In dem Mausoleum stehen vier Särge mit den Toten der gräflichen Familie Podewils. Graf Heinrich von Podewils war z. Zt. Friedrich des Großen Staatsminister und nach dem Ausscheiden der Familie Görtzke Besitzer der Güter in Fredersdorf, Vogelsdorf und Bollensdorf.

G. Sept-Hubrich, Pfarrerin der Gemeinde bis 1985


Mozart-Requiem

Aufführung am Sonntag, 18.11. um 19 Uhr in der katholischen Kirche St. Hubertus.

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